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Die Forchheimer Pforte (Porta V.) steht in der Forchheimer Fußgängerzone (Hauptstraße)

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Die Skulptur, das Kunstwerk “Porta Vorchheimensis” ist ein Geschenk des Rotary Clubs Forchheim an seine Heimatstadt. Seit [2002] öffnet sie in der Fußgängerzone dem Betrachter symbolisch Tür und Tor zur Vergangenheit der Stadt. Das Werk von Harro Frey (Jg. 1942) stellt in den einzelnen Feldern zwölf wichtige ( ? ) Stationen der Forchheimer Geschichte in Bildern dar.


Oben auf der geöffneten Pforte sitzt ein Jüngling mit einer Sanduhr in der Hand. Der Künstler nennt ihn Chronos (die Zeit) — nach einer altgriechischen Vorstellung vom Tod. Auf seinem Rücken ist deshalb auch sein Altersantlitz zu sehen — der Greis, der schon den Jüngling umarmt.


(Weitere ausführliche Informationen und Bilder zur Porta Vorchheimensis sind auf der Internetseite des Rotary Clubs Forchheim zu erhalten.)

so:

Der Künstler Harro Frey <ein Kurzportait>

Die Porta Vorchheimensis Struktur <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 1 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 2 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 3 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 4 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 5 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 6 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 7 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 8 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 9 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 10 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 11 <hier>

Das Bild und die Beschreibung der Tafel 12 <hier>


VorläufigBearbeiten

Bspl:

  • 4: Der Gang nach Canossa - Dreimal wurden hier Könige gewählt. Nach den Inthronisationen von Ludwig dem Kind (900 n. Chr.) und Konrad I. (911), zweier "echter" Könige, wurde mit Rudolf von Rheinfelden 1077 ein Gegenkönig in Forchheim "gekürt". Bildlich verbunden hier mit der Legende von Forchheim als dem Geburtsort des Richters Jesu, Pontius Pilatus - vom Pilatushof.
  • 6: Bäcker, Brauer und Kanonen - Das Forchheimer Handwerk war durch Bier, Brot und andere Mühlenprodukte weithin bekannt. 1406 gab es in der Stadt zwölf Müller, in der Mitte des 19. Jahrhunderts 27 Mühlen, die dann auch für die Papierherstellung oder zum Schleifen von Werkzeugen eingesetzt wurden. 1852 gab es 33 Bierbrauer, 14 davon hatten die behördliche Genehmigung.
  • 11: Die Stadt wird bayerisch - Der Reichsdeputationshauptschluss zu Regensburg vom 25. Februar 1803 schlägt das Hochstift Bamberg mit der Festung Forchheim dem Kurfürstentum Bayern zu.
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