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Medien Bearbeiten

Als Tageszeitung sind die Erlanger Nachrichten konkurrenzlos. Den überregionalen Mantel liefern die Nürnberger Nachrichten, deren Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg beide Zeitungen herausgibt. Der Erlanger Lokalteil wird zwar von einer eigenen Lokalredaktion in Erlangen betreut, aber seit 1998 vollständig in Nürnberg gedruckt. Nur ein Nischendasein führt der Fränkische Tag, dessen Lokalteil über den Landkreis Erlangen-Höchstadt zwar regelmäßig auch die Rubrik „Erlangen“ enthält, im Stadtgebiet jedoch nur über den Einzelhandel oder über den Postvertrieb erhältlich ist.

Mit der Monatszeitung Was Lefft – später kam der Untertitel Worte statt Taten hinzu – gab es seit Januar 1976 ein links ausgerichtetes Stadtmagazin, das lokalpolitische Themen und Fragen der internationalen Politik behandelt. Anfang des neuen Jahrtausends beschloss der Trägerverein die Gründung der raumzeit als neue linke Monatszeitung für den Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen. Sie erschien aber seit 2005 nur noch im Internet und wurde Ende desselben Jahres eingestellt.

Daneben gibt es noch eine ganze Reihe von Zeitschriften, die sich meist an einen eingeschränkten Publikumskreis wenden. Je nachdem, wer hinter diesen Zeitschriften steht, kann Inhalt, Aufmachung, Erscheinungsintervall und Verbreitung sehr unterschiedlich sein. Das Spektrum reicht vom Amtsblatt der Stadt Erlangen über Stadtteilzeitungen bis zu Mitteilungsblättern der Kirchengemeinden. Beispiele für unterschiedliche Stadtteilzeitungen sind die „Altstadtzeitung“ des Altstadtforum Erlangen und das aus gedruckten losen Blättern bestehende Puzzle aus Büchenbach.

Als kostenlos verteilte Szeneinfos mit Veranstaltungstipps liegen v. a. in Kneipen und Einrichtungen der Universität der hugo! sowie die Erlanger Ausgaben der im Großraum Nürnberg erscheinenden Stadtmagazine Doppelpunkt und curt aus.

Vorwiegend an Senioren wendet sich die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift Herbstzeitlose.

Der Straßenkreuzer ist eine Obdachlosenzeitschrift für den Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen, die im freien Straßenverkauf verbreitet wird.

Mit Radio Downtown gab es ab dem 1. Februar 1987 einen eigenen Hörfunksender für Erlangen, der sich mit einem zunächst neunstündigen Programm, das später auf 16-Stunden ausgeweitet wurde, etablierte. Die Frequenz UKW 95,8 teilte sich Radio Downtown mit dem freien Radiosender Radio Z aus Nürnberg. Populär war Radio Downtown besonders wegen seines breiten Raumes für Bands aus Franken.

Über die Regionalcharts konnten sich Bands und Musiker wie Fiddler’s Green, Throw That Beat in the Garbagecan, Merlons of Nehemiah (seit 2001 Merlons Lichter), J.B.O., die Wellucken Allstars oder auch Kevin Coyne ein breiteres Publikum erschließen. Die Frequenz wurde schließlich am 3. Dezember 1995 von der NRJ Group für den Radiosender Energy Nürnberg übernommen.

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